Heilpraktikerin
Ute Katharina Weischede
Nietzschestraße 13
50931 Köln
Tel. 0221 – 97618692

Dunkelfeldblutdiagnose

Die Dunkelfelddiagnostik des Blutes, die von naturheilkundlich orientierten Ärzten und Heilpraktiker durchgeführt wird, zählt zu den alternativen ganzheitlichen Diagnoseverfahren. Begründer dieser Diagnosemethoden, war Prof. Dr. Enderlein, der in seiner „Cyklogenie“ in Wien 1925 veröffentlicht wurde. Durch die Interpretation des Blutbildes kann es Hinweise auf verschiedene Belastungen und Erkrankungen des Körpers geben.

Bei der Dunkelfeldmikroskopie findet eine qualitative Blutanalyse statt, d.h. hier sieht man den individuellen Zustand der Blutzellen in dem individuellen Milieu und Zellzwischenraums und keine statistischen Normwerte wie bei klinischen Laborwerten, die lediglich die Qualität des Blutes darstellen.

Bei der Dunkelfeldmikroskopie untersuchen wir die Funktionstüchtigkeit der Blutzellen und deren Milieu(=Umgebung). Die Funktions- und Regulationsfähigkeit hat einen bedeutend hohen Stellenwert für Ihre Gesundheit und damit für Ihr Wohlbefinden.

Denn: Was nützt Ihnen die Gewissheit,dass sie genügend Zellen haben, wenn die Stoffwechselregulation gestört ist???

In der heutigen Zeit gibt es demnach 2 Arten von Blutbildern, die beim Patienten durchgeführt werden können.

Zuerst einmal das quantitative, schulmedizinische Blutbild, das nur eine tabellarische Aufstellung der Blutbestandteile in Zahlen aufweist.

Diese üblichen Diagnose- Untersuchungsverfahren geben lediglich Hinweise auf Störungen von Organen bzw. Organsystemen, die dann dementsprechend therapiert werden können. Die Ursachen werden manchmal dabei nicht berücksichtigt. Durch Kompensation bemüht sich unser Körper einen Ausgleich zu schaffen. Dabei können sich neue Symptome entwickeln.

Ich stelle mir die Frage: Wie finde ich die Ursache für diese Störungen der Organe bzw. Organsysteme?

 Bei der Ursachenforschung ist die Dunkelfeldblutdiagnose eine sehr hilfreiche Diagnose-Methode.

Die Dunkelfeldblutdiagnose gibt einen Aufschluss über die Zusammenhänge zwischen Blutzellen und deren Zellumgebung= Milieu

(Dunkelfeldbild)

Es kann eine sehr wichtige Aussage(n) sein über:

  • Säure- Basen-Haushalt
  • Stoffwechselsituationen
  • oxidativer Stress
  • Parasitenbefall
  • Zustand(=ist-Zustand) der körpereigenen Immunabwehr
  • Vitalität des Blutes

 

Einige Störungen im körperlichen Gleichgewicht können verursacht werden durch:

  • Übersäuerung
  • Medikamente
  • Stress
  • unausgewogene Ernährung
  • Umweltgifte
  • nicht genügend Sauerstoffversorgung

All diese Faktoren ergeben unter dem Dunkelfeldmikroskop typische Blutbilder. Häufiges Erscheinungsbild im Dunkelfeldmikroskop : mehrere enganeinander haftende rote Blutkörperchen(=Geldrollenbindung).

Mit kleinen Veränderungen, der sich negativ auswirkenden äußeren Bedingungen, kann der Organismus wieder gesunden.

Durch die Dunkelfeldblutuntersuchung kann man sich ein klares umfassendes Bild über die Ausgangssituation des Patienten schaffen und der Therapieverlauf kann jederzeit kontrolliert und beobachtet werden.

Der Patient kann selbst genau beobachten und erkennen wie sein Blut vor der Therapie aussah und auf entsprechende Behandlungskonzepte reagiert.

Somit ergänzen sich klinische Laborwerte = quantitativ und Dunkelfeldblutdiagnose = qualitativ, optimal!

 

Durchführung der Dunkelfelddiagnose:

Es reicht 1 Tropfen Blut aus der Fingerbeere oder dem Ohrläppchen. Da das Blut im ganzen Körper zirkuliert und somit über den Zustand einzelner Organe informiert ist, erhält man somit die Informationen über die körperliche Gesamtsituation des Patienten. Ebenso erhält man Informationen über die Beschaffenheit des Blutes und der Blutkörperchen. So lassen sich bereits schon früh, bei relativ geringen funktionellen Störungen Ansätze erkennen, die im schulmedizinischen Blutbild noch nicht nachweisbar sein müssen, da der menschliche Körper zuerst einmal kompensiert.

Durch die Dunkelfelddiagnostik können chronische Krankheiten sowie Mangelerscheinungen schon im Frühstadium erkannt werden. Vielfältige Erscheinungsbilder im Dunkelfeldblut weisen auf Stoffwechselstörungen oder auch auf krank machende Belastungen hin.

Fazit: eine zeitnahe, individuelle Therapie kann somit rechtzeitig eingesetzt werden!